
Anlaufstelle für Pflegeauszubildende*
In Schleswig-Holstein wurde aufgrund der Erfahrungen und Erkenntnisse, die in der PflADVO §18 beschriebenen Struktur der Ombudsstelle, mit Inkrafttreten der Verordnung zum 1.8.2025 neu geregelt. Damit wurde die gesetzlich geregelte und im Ehrenamt agierende Ombudsstelle in Schleswig-Holstein mit Jahresbeginn 2026 in die Hauptamtlichkeit überführt und an die Koordinierungsstelle Netzwerk Pflegeausbildung SH strukturell und inhaltlich angebunden. Der derzeitige Arbeitstitel lautet: Anlaufstelle Auszubildende*
Unsere Aufgabe
Zuhören.Verbinden.Lösen.
Mit der Anlaufstelle für alle Auszubildenden in der Pflege in Schleswig-Holstein verfolgen wir vor allem ein klares Ziel:
Jede Ausbildung soll erfolgreich abgeschlossen werden – mit passender Hilfe genau dann, wenn sie gebraucht wird.
Die bisher ehrenamtlich organisierte Ombudsstelle für die Pflegeausbildung in Schleswig-Holstein bleibt weiter ein zentrales Element. Auszubildende können künftig bei Konflikten oder Sorgen direkt Unterstützung erhalten:
- Vertrauliche und neutrale (Erst-) Beratung
- Unterstützung bei Sorgen, Belastungen und Herausforderungen
- Vermittlung weiterer Hilfsangebote
Darüber hinaus werden wir:
- Bestehende Hilfs- und Unterstützungsangebote vernetzen
- Informationen zielgruppengerecht aufbereiten
- Niedrigschwellige Beratung bei allen Fragen rund um die Ausbildung anbieten.
Persönlich erreichbar
Ihre Ansprechpartnerin

Corinna Finnern
Fachreferentin für Pflegeausbildung
Schwerpunkt: Auszubildende, Beratung & Vernetzung
Mail: finnern@koordinierungsstelle-sh.de
Tel: 0431 / 53 77 54 25
Mobil: 0170 / 4020386
Wie soll die „Anlaufstelle“ zukünftig heißen?
Aktuell suchen wir mit Auszubildenden in einem Wettbewerb #WirHabenDenNamen nach eben diesem.
Der Gewinnername wird final von den Auszubildenden am 09.10.2026 mit einem großen Event in der Halle 400 in Kiel festgelegt.
Aktuelle Infos veröffentlichen wir auf unserem Instagram-Kanal „Pflegeazubis.sh“ #WirHabenDenNamen
